Grossherbivoren in grossflaechige Beweidungssystemen: Erfahrungen aus den Niederlanden
2 Die ursprüngliche ökologische Rolle großer Graser
3 Verwilderung (dedomestication) von Haustieren
4 Die niederländische Naturpolitik
4.1 Die Naturpolitik für natürliche Ökosysteme, oder das Beispiel: der Oostvaardersplassen
4.2 Die Naturpolitik für naturnahe Flächen und andere Gebiete, Schiene 2 und 3
4.3 Natur, Wald und Landschaft, auf dem Weg ins 21. Jahrhundert
5 Optionen beim Beweidungssystem
6 Krankheiten und Tierschutz
6.1 Krankheiten
6.2 Tierschutz
6.3 Kadaver für Aasfresser
6.4 Nahrung
6.5 Bullensterben
7 Der nationale Veterinärausschuß für Naturräume
8 Strategiepapier zur Beweidung in Naturräumen
8.1 Der Kontext
8.2 Was wird mit den Ergebnissen gemacht?
8.3 Leitlinie Großherbivoren
9 Internationale Perspektive und Zusammenarbeit
9.1 Ehemalige Kolchosen und russische Truppenübungsplätze
9.2 Internationales Recht
9.3 Schlußfolgerungen
10 Ausblick
1. Einleitung
Großherbivoren in großflächige Beweidungssystemen: Erfahrungen aus den Niederlanden, von der Politik zum Management; daß ruft die Frage auf: sind die Niederlande ein Pionierland, wenn es um großflächige Beweidungssystemen in Naturräumen geht? Auf jeden Fall höre ich das immer wieder. Und auch ich selbst bekomme bei meiner Arbeit als Referent im Bereich Naturschutz diesen Eindruck. In den letzten Jahren hatte ich nämlich sehr viel mit diesem Thema zu tun. Immer mehr, wie mir scheint.
Und das hat schon seine Gründe. Zunächst die Brisanz dieses Themas in der niederländischen Öffentlichkeit. Man sorgte sich um die rechtzeitige Zufütterung der Rinder, Pferde und Rothirsche. Und man fragte sich, warum in einem ziemlich großen Naturschutzgebiet von ungefähr 5.600 ha am Ende des Winters 1998 - 1998
90 Tiere, davon 50 ältere Bullen, einfach verendeten, ohne daß etwas dagegen getan wurde. Die Zwischenfälle führten sogar dreimal zu einer Debatte im Parlament. Ein weiterer Grund ist das internationale Interesse für unser Konzept.
In der Tat, auf dem Gebiet von Beweidungssystemen in Naturräumen sind die Niederlande ein Pionierland. Die ersten Experimente gab es schon in den siebziger Jahren. Eingesetzt wurden nicht nur Schafherden, sondern auch Pferde und Rinder.
Gegenüber mechanischen Maßnahmen hat ein Beweidungssystem unseres Erachtens den Vorteil der größeren Natürlichkeit. Es entspricht mehr dem Prinzip der Dauerhaftigkeit. Außerdem kommt es billiger. Allerdings ist Beweidung durch Rinder und Pferde nicht das Allheilmittel, mit dem alle Naturschutzziele erreicht werden können. Wenn diese Ziele zum Beispiel mit einer herkömmlichen Heuwirtschaft zusammenhängen, geht das heute eigentlich nur mit Hilfe von Mähmaschinen.
Die Wahl der Beweidung statt traditioneller Pflegemaßnahmen hängt zusammen mit einem Interesse für Natur mit einem natürlichen Charakter. Dieses Interesse entstand in den Niederlanden in den frühen Achtzigern. An sich ist das nicht so verwunderlich. Denn die Niederlande sind ein in hohem Maße verstädtertes Land, gleichzeitig aber auch ein Land mit sehr guten Chancen für weiträumige neue Naturgebiete. Dies verdanken wir der besonderen geographischen Lage: an der Nordseeküste am Rande des europäischen Kontinents, wo oft auf kleinem Raum im Boden und dadurch auch im Wasserhaushalt große Unterschiede auftreten. Und Boden und Wasser sind Schlüsselfaktoren, wenn man neue Naturräume schaffen will.
Es gab also günstige Rahmenbedingungen. Und davon haben begeisterte und durchsetzungsfähige Naturschützer Gebrauch gemacht. Da kamen die Dinge in Gang. Plötzlich standen an der Grenze einige Lastwagen mit Heckrindern und Koniks aus Polen und Deutschland. Das war vor etwa fünfzehn Jahren. Und rückblickend dürfen wir froh sein, daß wir das damals gemacht haben. Wir haben viel gelernt, obwohl wir noch lange nicht am Ziel sind. Die Perspektiven sind aber gut.
3. Verwilderung (dedomestication) von Haustieren
Welche Pflanzenfresser könnten nun in unseren Naturlandschaften einen Platz haben? Wildlebende Arten sind heute das Rot-, Reh- und Damwild, das Wildschwein, der Elch, der Europäische Bison, der Hase, das Kaninchen und Wildgänse. Zu denken ist ferner an verschwundene Arten wie Wildrinder und Wildpferde wie den Tarpan, aber auch an Haustiere: Rinder, Pferde, Schafe und Ziegen. Die Bedeutung der wildlebenden Pflanzenfresser und der Tiere, die sie ersetzen sollen, liegt vor allem darin, daß sie eine Schlüsselrolle im Ökosystem spielen. Domestizierte Pflanzenfresser dagegen funktionieren in erster Linie als Landschaftspfleger, obwohl auch sie das Ökosystem beeinflussen.
Jeder große Pflanzenfresser soll, so eine Theorie, seine eigene, spezifische ökologische Nische haben. Weil es heute keine Wildrinder und Wildpferde mehr gibt, fehlt daher auch deren Funktion im Ökosystem. Und es ist wichtig, diese Lücke zu schließen.
Damit komme ich auf eine Reihe von Fragen:
| Ist es möglich, aus domestizierten Haustieren wieder Wildtiere zu machen? | |
| Ich denke da insbesondere an verhältnismäßig urwüchsige Rinder- und Pferderassen. | |
Einige alte Rassen haben, wie es scheint, noch Eigenschaften ihrer wildlebenden Vorfahren. | |
Werden solche Tiere in der freien Wildbahn die ökologische Nische ihrer Voreltern besetzen? | |
Welche Rassen eignen sich am besten zur Auswilderung in Mittel- und Osteuropa? | |
| Eignen sich da Heckrinder und Koniks? | |
Letzere weisen übrigens Ähnlichkeit mit dem aus Rückkreuzungen hervorgegangenen Tarpan auf. | |
Stehen alte Rassen zur Verfügung, wie zum Beispiel das Estnische Landpferd? | |
Es sollte eine Bestandsaufnahme solcher Rassen aufgestellt werden. | |
Während des Domestizierungsprozesses sei die Hirnmasse um 15 bis 25 % geschrumpft. | |
| Welchen Effekt hat das auf die Rückentwicklung? | |
| Die Abnahme der Hirnmasse ist auch bei Przewalskipferden festgestellt worden, die seit dem Beginn dieses Jahrhunderts in Gefangenschaft gelebt haben. Kreuzung mit einem Mongolischen Hengst (1906) und starke Inzucht dürften die Form der Gehirnschale bei diesen Tieren beeinflußt haben. | |
| Kann die Hirnmasse nach der Entlassung in die freie Wildbahn wieder zunehmen? | |
5. Optionen beim Beweidungssystem
Welche Tiere man wählen soll, hängt vor allem von den Naturschutzzielen ab. Dafür sind wiederum mehrere Faktoren bestimmend: das Klima und andere Standortbedingungen wie der Umfang des Gebiets, die Vegetation und abiotische Elemente, aber auch die Interessen der Landwirte und die Nachfrage nach tierischen Produkten. Eine wichtige Rolle spielen auch die Kosten. Außer Personalkosten geht es da um die Beschaffung der Tiere, Zäune, Trinkwasser, Zusatzfutter und eventuell Unterkünfte.
Bei der Wahl des Beweidungssystems gibt es zunächst die Alternative ganzjährige oder saisonale Beweidung. Letzteres kann Verschiedenes bedeuten: Beweidung in der Sommersaison, aber auch nur im Frühling und Herbst oder nur im Winter. Auch hier hängt es vom Gebiet und von den Naturschutzzielen ab, welche Option empfehlenswert ist.
Verschiedene Optionen gibt es auch beim Ausmaß des menschlichen Einflusses. Unter diesem Gesichtspunkt sind u.a. folgende Systeme zu unterscheiden:
| das System der freien Wildbahn: | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| das System des südenglischen New Forest : | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| das landwirtschaftliche System: | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| das landwirtschaftliche System: | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| das landwirtschaftliche System: | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| das landwirtschaftliche System: | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| das System des südenglischen New Forest : | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| das landwirtschaftliche System: | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| das System des südenglischen New Forest : | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| das landwirtschaftliche System: | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| das landwirtschaftliche System: | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| das landwirtschaftliche System: | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| das landwirtschaftliche System: | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| das System des südenglischen New Forest : | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| das landwirtschaftliche System: | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| das landwirtschaftliche System: | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| das landwirtschaftliche System: | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| das landwirtschaftliche System: | |||||||||||||||||||||||||||||||
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In den Niederlanden gibt es oft eine Kontroverse zwischen Tierschützern und denjenigen, die für das Management der Bestände verantwortlich sind. Und in anderen Ländern gibt es diese Kontroverse mit Sicherheit auch. Mit meinen Fragen habe ich versucht, das Problem klar zu umreißen. Es empfiehlt sich zwischen natürlichen Ökosystemen und naturnaher Natur zu differenzieren. Oder in ethischen Termen: zu unterschieden zwischen Tierethik und Ökoethik.
Population 1-1-1999 | Gestorben | Mortalität | Abschuß | |||||
Rinder, davon | 493 | 71 | 15% | |||||
| 50 | 6 | ||||||
| 170 | 14 | 8% | |||||
| 7 | 2 | ||||||
Pferde | 370 | 14 | 4% | 3 | ||||
Rothirsche | 370 | 6 | 1,5% | 2 | ||||
Total | 1233 | 91 | 7,4% | |||||
Hätte Zufütterung geholfen? |
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War Zufütterung wirklich nötig? |
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Ist das Gebiet zu klein, um eine so große Population zu tragen? |
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Hätte der für das Management Verantwortliche eingreifen müssen? |
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War das Bullensterben gut für die übrigen Tiere? |
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8. Strategiepapier zur Beweidung in Naturräumen 8.1 Der Kontext Beweidung durch Tiere in freier Wildbahn gibt oft Anlaß zu heißen Diskussionen: über das Risiko für landwirtschaftliche Betriebe, über Exportanforderungen in und außerhalb der EU, über Tierschutzaspekte usw. Auch im Ministerium selbst hat der Plan Diskussionen ausgelöst. Referenten für Veterinärfragen, die Abteilung Landwirtschaft und die Abteilung Naturschutz betrachteten ihn aus verschiedenen Blickwinkeln. Ferner haben Agrarverbände, der Tierschutzverband, die Öffentlichkeit und sogar das Parlament sich in die Diskussion eingemischt. Offenbar war es schwierig, die Information so zu präsentieren, daß jeder ein klares Bild von den Argumenten bekam. Darum wurde beschlossen, ein Papier zum Thema Großgraser in den Naturräumen zu verfassen. 1999 wird dieses Papier fertig sein. Das Ziel ist, über folgende Fragen zu informieren: 8.2 Was wird mit den Ergebnissen gemacht? 8.3 Leitlinie Großherbivoren Beweidung durch Tiere in freier Wildbahn gibt oft Anlaß zu heißen Diskussionen: über das Risiko für landwirtschaftliche Betriebe, über Exportanforderungen in und außerhalb der EU, über Tierschutzaspekte usw. Auch im Ministerium selbst hat der Plan Diskussionen ausgelöst. Referenten für Veterinärfragen, die Abteilung Landwirtschaft und die Abteilung Naturschutz betrachteten ihn aus verschiedenen Blickwinkeln. Ferner haben Agrarverbände, der Tierschutzverband, die Öffentlichkeit und sogar das Parlament sich in die Diskussion eingemischt. Offenbar war es schwierig, die Information so zu präsentieren, daß jeder ein klares Bild von den Argumenten bekam. Darum wurde beschlossen, ein Papier zum Thema Großgraser in den Naturräumen zu verfassen. 1999 wird dieses Papier fertig sein. Das Ziel ist, über folgende Fragen zu informieren: 8.2 Was wird mit den Ergebnissen gemacht? 8.3 Leitlinie Großherbivoren
8.1 Der Kontext Beweidung durch Tiere in freier Wildbahn gibt oft Anlaß zu heißen Diskussionen: über das Risiko für landwirtschaftliche Betriebe, über Exportanforderungen in und außerhalb der EU, über Tierschutzaspekte usw. Auch im Ministerium selbst hat der Plan Diskussionen ausgelöst. Referenten für Veterinärfragen, die Abteilung Landwirtschaft und die Abteilung Naturschutz betrachteten ihn aus verschiedenen Blickwinkeln. Ferner haben Agrarverbände, der Tierschutzverband, die Öffentlichkeit und sogar das Parlament sich in die Diskussion eingemischt. Offenbar war es schwierig, die Information so zu präsentieren, daß jeder ein klares Bild von den Argumenten bekam. Darum wurde beschlossen, ein Papier zum Thema Großgraser in den Naturräumen zu verfassen. 1999 wird dieses Papier fertig sein. Das Ziel ist, über folgende Fragen zu informieren: 8.2 Was wird mit den Ergebnissen gemacht? 8.3 Leitlinie Großherbivoren
Beweidung durch Tiere in freier Wildbahn gibt oft Anlaß zu heißen Diskussionen: über das Risiko für landwirtschaftliche Betriebe, über Exportanforderungen in und außerhalb der EU, über Tierschutzaspekte usw.
Auch im Ministerium selbst hat der Plan Diskussionen ausgelöst. Referenten für Veterinärfragen, die Abteilung Landwirtschaft und die Abteilung Naturschutz betrachteten ihn aus verschiedenen Blickwinkeln. Ferner haben Agrarverbände, der Tierschutzverband, die Öffentlichkeit und sogar das Parlament sich in die Diskussion eingemischt. Offenbar war es schwierig, die Information so zu präsentieren, daß jeder ein klares Bild von den Argumenten bekam. Darum wurde beschlossen, ein Papier zum Thema Großgraser in den Naturräumen zu verfassen.
1999 wird dieses Papier fertig sein. Das Ziel ist, über folgende Fragen zu informieren:
- die Regierungspolitik in Sachen Großgraser in Naturräumen
- Naturschutzziele: Was läßt sich mit den großen Gräsern erreichen?
- Tierschutz: Ethik und Reproduktionsfähigkeit des Bestands
- Tierkrankheiten: Wie bekommt man die Risiken im Griff?
- rechtliche Fragen
- Kommunikation und Umsetzung.
8.2 Was wird mit den Ergebnissen gemacht?
- Anhand der Ergebnisse wird das Parlament kurz informiert (Leitlinie Großherbivoren, sehe 8.3).
- Sie dienen der Information von Naturmanagement-Organisationen.
- Sie dienen als Grundlage für die Entscheidungsfindung im Hinblick auf nationales und EU-Recht.
- Sie dienen als Basis für ein Sonderheft der niederländischen Zeitschrift für Naturschutz, das auch in englischer Übersetzung erscheinen wird.
8.3 Leitlinie Großherbivoren
- BRIEF DES FÜR NATURSCHUTZ ZUSTÄNDIGEN STAATSSEKRETÄRS (Januar 2000) AN DEN VORSITZENDEN DES PARLAMENTS
- GRUNDLAGE
- NATIONALES UND INTERNATIONALES RECHT
- ERFAHRUNGEN IN DER PRAXIS
- ENTHÄLT LEITLINIEN ÜBER
- BETREUUNG GROßHERBIVOREN IN NATURGEBIETEN (RINDERN, PFERDEN UND SCHAFEN)
- EINGREIFEN BEI LEIDEN, KRANKHEIT ODER VERLETZUNG
- TRAGFÄHIGKEIT DER GEBIETE ALS LEBENSRAUM DER TIERE
- BEIFÜTTERUNG
- BEKÄMPFUNG VON TIERKRANKHEITEN
- VERENDETE UND GETÖTETE TIERE
- UMSETZUNG
- IN ZUSAMMENARBEIT MIT
- GEBIETSVERWALTUNGEN
- VERTRETERN GEMEINNÜTZIGER ORGANISATIONEN
- IN ZUSAMMENARBEIT MIT
10. AUSBLICK
Zusammenfassend möchte ich unterstreichen, daß der Einsatz großer Graser in Naturräumen sehr interessant ist, zunächst mal als Managementinstrument, aber vor allem wegen deren Funktion im Ökosystem. Noch steht dieses Konzept in den Kinderschuhen. Ich hoffe aber, mit diesem Beitrag Denkanstöße für eine Weiterentwicklung der Ideen über vollständigere Ökosysteme gegeben zu haben. Ich hoffe auch, daß in den zuständigen Behörden mehr Referenten davon überzeugt werden, daß es auch in Europa Möglichkeiten gibt, Ökosysteme um große Pflanzenfresser und Fleischfresser und andere von weiträumigen Lebensräumen abhängige Organismen, zu ergänzen. This article has been written in the year 2000. Some information will be changed and has to be actualised.
Zusammenfassend möchte ich unterstreichen, daß der Einsatz großer Graser in Naturräumen sehr interessant ist, zunächst mal als Managementinstrument, aber vor allem wegen deren Funktion im Ökosystem. Noch steht dieses Konzept in den Kinderschuhen. Ich hoffe aber, mit diesem Beitrag Denkanstöße für eine Weiterentwicklung der Ideen über vollständigere Ökosysteme gegeben zu haben. Ich hoffe auch, daß in den zuständigen Behörden mehr Referenten davon überzeugt werden, daß es auch in Europa Möglichkeiten gibt, Ökosysteme um große Pflanzenfresser und Fleischfresser und andere von weiträumigen Lebensräumen abhängige Organismen, zu ergänzen.
This article has been written in the year 2000. Some information will be changed and has to be actualised.
